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Korvexys_Photographie


Mitglied seit: 16.09.2026
Foto-Club: -
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Kamera(s): Canon EOS 450D
Objektiv(e): CANON LENS EF 50mm 1:1,8 II, CANON ZOOM LENS EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS, CANON ZOOM LENS EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS II, CANON ZOOM LENS EF 75 - 300mm 1:4-5,56 IS
Zubehör: Stativ Manfrotto 458B, Manfrotto, U.S.Pat.6164843, Manfrotto 322RC2, (Stativ), Cullmann 3082 (Einbein- Stativ)
Link zum Profil: https://www.fotoforum.eu/user/korvexysphotographie
seit Januar 2026 Hoby- Fotograf,
bis dahin war ich ambitionierter Knipser. 
Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich voererst meiner Canon EOS 450D bis auf Weiteres treu bleiben will.
Mal schauen, wann mich die Neugier für erweiterte Features packt. 

Motive und Touren:
Ich ziehe bislang hauptsächlich gern durch Berlin und Nähere Umgebung, die Uhrzeit ordent sich dabei jeweils dem beabsichtigten Motiv unter. Es wird definitiv nicht ausschließlich in Berlin bleiben.

Antrieb ist mein Sinn für Harmonie und Ästhetik, den ich zu finen hoffe, z.B. beim Thema
Architektur (modern wie (Kultur-) historisch).
Urban- Fotografie, Natur&Landschaft, Street Art und auch andere Kunstformen faszinieren mich. 
Vielleicht schaffe ich es auch mal noch in die Action - Fotografie. Safari wäre mal interessant.
Mein eigener Stil ist noch am Entsehen. es wird auch nicht allein bei fotografischer Stilrichtung bleiben. Hin und wieder könnte es passieren, dass gelegentlich auch mal meine Phantasie mir mir durchgeht.  Dann wird aus den Bilden eine Kunst-Form entstehen. 

KI stehe ich bei der reinen Fotografie negeativ gegenüber. Ich sehe das wie beim Spickzettel oder "Abschreiben". Das Endergebnis ist nicht das Resultat meiner eigenen Überlegungen und Entscheidungen. Ist das Bild nicht scharf, dann hat etwas gefehlt oder war 
unausgereift. Esliegt bei mir, mich damit zurfrieden zu geben oder mich mit halbfertigen Egebnissen zu begnügen. 
Mich dann KI zu bedeinen, halte ich in diesem Bereich, nämlich der Fotografie, dür Selbstbetrug. 
(DIes stellt ausschließlich meine eigene Selbstreflexion dar, ich hege nicht den Anspruch, Anderen zu erklären, wie sie das für sich entscheiden sollten)

Wenn ich fotografiere, passiert mir das mitunter, dass ich mich  selber wie im Trance wiederfinde. Dann nehme ich meine nähere Umgebung immer noch bzw. erst recht bewusst wahr. Aber es gibt dann für mich nichts mehr, was mich stören könnte. Es sei denn, der Akku meiner Kamera ist mal wieder leer. (Beim letzten Mal habe ich mich deswegen 24 Stunden später immer noch über mich selber geärgert. )
Am Ende ist es so, dass mich die Fotografie immer wieder erdet, ins Gleichgewicht bringt und mir unheimlich gut tut. 
Idealer Weise entstehen dabei Bilder, die sich sehen lassen können und beim Betrachter gute Eindrücke hinterlassen. 
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