Unterwegs
„Der rote Schirm“
ohne eine Bewegung saß er da – auf den Treppen zum Schloss hin - es regnete in Strömen. Mit einem Riesen Schirm der rot war. Als Sitz Unterlage ein Handtuch. Ich dachte daran – was für ein Quatsch das war – mit dem Handtuch – wo es doch so in Strömen regnete.
Eng beieinander standen wir da – kesse Augen schauten mich an. Sie hatte was wildes – obwohl sie schon Rentnerin war. Alt mochte sie nie – hörte ich sie sagen – eher ist es Kölsch oder Pils. Sie hatte sich an diesem Tag die Haare herrichten lassen – für den morgigen Tag und wünschte sich in diesem Moment ein Kölsch dazu. Die Schwüle und das dichte beieinander stehen in einem Wachhäuschen das für eine Person ausgerichtet war – standen wir nun dort. Zwei Männer schweigend und leicht nach Schweiß riechend. Die kesse Rentnerin mit Freundin – die ein wenig Angst hatte wegen der Blitze und nicht wusste, dass Früh ein Kölsch ist, welches Ihr Schwiegervater wohl immer getrunken hat.. Zwischenzeitlich waren die 2 Herren gegangen. Wir fühlten uns gut geschützt – bis zu dem Moment, als man uns bat das Gelände zu verlassen, wegen Unwetter Warnung.
Überlegenheit und Euphorie waren gewichen.
Miss Kess stülpte sich eine grüne Tüte über (wegen der Haare). Der Mann mit dem roten Schirm hatte nach der xten Zigarette sich erhoben und schmiss kokett sein vor Nässe triefendes Handtuch neben dem Platz wo er vorher saß.
Was für eine Zeitverschwendung dachte ich – während ich meine Hose hochkrempelte. Wir liefen durch den strömenden Regen. Nass bis auf die Knochen.
Der Regen warm und ein herrliches Gefühl von Freiheit und Sommerfeeling überkam mich.
Ich dachte wieder an den Mann mit dem roten Schirm. Ob er es genauso empfunden hatte?
Eng beieinander standen wir da – kesse Augen schauten mich an. Sie hatte was wildes – obwohl sie schon Rentnerin war. Alt mochte sie nie – hörte ich sie sagen – eher ist es Kölsch oder Pils. Sie hatte sich an diesem Tag die Haare herrichten lassen – für den morgigen Tag und wünschte sich in diesem Moment ein Kölsch dazu. Die Schwüle und das dichte beieinander stehen in einem Wachhäuschen das für eine Person ausgerichtet war – standen wir nun dort. Zwei Männer schweigend und leicht nach Schweiß riechend. Die kesse Rentnerin mit Freundin – die ein wenig Angst hatte wegen der Blitze und nicht wusste, dass Früh ein Kölsch ist, welches Ihr Schwiegervater wohl immer getrunken hat.. Zwischenzeitlich waren die 2 Herren gegangen. Wir fühlten uns gut geschützt – bis zu dem Moment, als man uns bat das Gelände zu verlassen, wegen Unwetter Warnung.
Überlegenheit und Euphorie waren gewichen.
Miss Kess stülpte sich eine grüne Tüte über (wegen der Haare). Der Mann mit dem roten Schirm hatte nach der xten Zigarette sich erhoben und schmiss kokett sein vor Nässe triefendes Handtuch neben dem Platz wo er vorher saß.
Was für eine Zeitverschwendung dachte ich – während ich meine Hose hochkrempelte. Wir liefen durch den strömenden Regen. Nass bis auf die Knochen.
Der Regen warm und ein herrliches Gefühl von Freiheit und Sommerfeeling überkam mich.
Ich dachte wieder an den Mann mit dem roten Schirm. Ob er es genauso empfunden hatte?
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Kommentare zum Bild
Rene Blaszellner
05.08.2014Schönes Foto und gute Geschichte dazu.