Nur mal zeigen
„Patronis Guest Home“
In der verlassenen stadt Gwalia.
Gwalia, eine 1963 aufgegebene Minenstadt in der Goldfields-Region in Westaustralien.
Gwalia ist der walisische Name für Wales. Von 1897-1963 wurden hier 2,6 Millionen Unzen Gold gefördert.
Nachdem die Mine nichts mehr hergab wurde der Ort, quasi über Nacht, verlassen und ist heute eine Geisterstadt.
Gwalia, eine 1963 aufgegebene Minenstadt in der Goldfields-Region in Westaustralien.
Gwalia ist der walisische Name für Wales. Von 1897-1963 wurden hier 2,6 Millionen Unzen Gold gefördert.
Nachdem die Mine nichts mehr hergab wurde der Ort, quasi über Nacht, verlassen und ist heute eine Geisterstadt.
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Kommentare zum Bild
Hartmut Frentz
22.02.2026Das Haus des Patrons ist in seinen Grundzügen zwar noch erhalten, aber Gäste hat es schon lange nicht mehr beherbergt. Es ist ein Musterbeispiel für einen Lost Place, umgeben von etlichen Lost Things, die die Phantasie des Betrachters beflügeln. Du hast es in genau dem richtigen Blickwinkel aufgenommen, Lothar, so dass es noch eine gewisse Würde ausstrahlt, zu der nicht zuletzt der spärliche, aber immer noch vorhandene Baumwuchs beiträgt. Ansonsten ist die umgebende Landschaft kaum der Rede wert; es handelt sich ja schließlich nicht um einen Erholungsort. Das wohnliche Wellblech als Hauptbestandteil des (un-)gastlichen Hauses rostet langsam vor sich hin, ist aber stabil genug, um noch länger an den Patron zu erinnern und neugierige Touristen zu befriedigen. Dank der großzügigen, aber absolut notwendigen Belüftung gibt es den partiellen Blick in das Innere der Behausung frei. Auch dort erwartet den Gast kein Sterne-Komfort. Alles in Allem ist dieses Heim ein fotografischer Leckerbissen!
Gruß Hartmut
Michael Dehms
22.02.2026Ich schließe mich Hartmut an. Dieses Gebäude ist perfekt fotografiert. Es ist aber auch zugleich eines der zahlreichen Beispiele dafür, dass die Wirtschaft den Ort, an dem nichts mehr zu verdienen ist, schlichtweg als Schrotthaufen hinterlässt. Auch in Deutschland haben wir Beispiele dafür. Es sollte Pflicht für alle Wirtschaftsbetriebe sein, den Grund und Boden, den sie verlassen, zu entrümpeln und wieder nutzbar herzustellen. Die Kosten dazu dürfen nicht auf die Allgemeinheit abgewälzt werden - auch nicht auf die Natur.
Gruß Michael
Dieter F.Grins
22.02.2026Wenn man im Outback unterwegs ist, kann man da doch gerne mal über Nacht bleiben ( im Camper oder in einem alten Bett bei Petronis) und auf Motivsuche gehen.
Hast du gemacht, Lothar, man sieht es.
Das ist Outbackfeeling poor.
BG Dieter
Elisabeth Sandhage
22.02.2026So ist das eben mit dem Raubbau an unserer Erde, die Stätten werden nicht zurückgebaut sondern verharren als Ruinen und Zeugnisse dieses Raubbaus, werden bestenfalls von der Natur zurückerobert, aber schön geht anders.
Für Dich als Fotograf natürlich ein spannendes Motiv aber grundsätzlich eher eine Schande.
Vielleicht freuen sich Schlangen und Skorpione ja über diesen gemütlichen Unterschlupf...
LG Lisa
brimula
22.02.2026Das Guest House sieht wirklich aus als würden da nur noch Geister Leben...sie haben jetzt ihren Frieden dort...und träumen wohl von vergangenen Zeiten...aber es hat doch auch noch Charme das Ganze...
gruss brigitt@
Otto Plohmann
22.02.2026So ganz verlassen scheint die Örtlichkeit noch nicht zu sein.
Auf der Mauer vorne scheint ein Vogel an einem Futter-oder Wassernapf zu stehen.
Ich glaube, schönes wohnen sieht anders aus.
VG Otto
PeSaBi
23.02.2026Es gibt viel zu tun, packen wir es an ! ...
da müsste man einige Nuggets investieren bis das wieder glänzt ;) ... eher wundert man sich, daß das über Jahrzehnte Wind und Wetter stand gehalten hat ... aber umso schöner für Fotografen und Lost-Place-Fans ...
HG - Petra
Peter Eschweiler
25.02.2026Unter aufgeheiztem Wellblech würde ich
hier nicht übernachten . . .;-)
HG Peter
Angelika Windloff
28.02.2026Das Gold, das dort gefördert wurde, ist vermutlich noch im Umlauf, während der Ursprungsort zur Geisterstadt mutiert ist. Solche Bilder mit Geschichte sind beste Zeitzeugen,
lG Angelika