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Im Vorbeigehen

Hartmut Frentz
„Notfallretter“


Schnelle Hilfe unter besonderen Umständen
Kategorie: Street
Rubrik: Im Vorbeigehen
Hochgeladen: 05.03.2026
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Kamera: Canon PowerShot G5 X Mark II
Objektiv:
Blende: f/4
Brennweite: 8.8 mm
Belichtung: 1/160 sec
ISO: 125
Keywords: Zeichen, Street, Absurdes


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Kommentare zum Bild

Lothar Mantel
06.03.2026

Die schwere Tür mit den auffälligen Nieten steht also gegebenenfalls einer Rettung entgegen. Immerhin kann man sich zu den Öffnungszeiten sicher fühlen. Das ist doch auch schon was und auch nicht überall der Fall. Aber mit diesem Hinweis auf dem Schild liegt die Absurdität klar auf der Hand. Ein Fundstück, Hartmut, an dem du als Sammler des Besonderen natürlich nicht vorbei gehen konntest.

LG Lothar

arteins
06.03.2026

Wer hat sich denn so etwas einfallen lassen???!!! Außerhalb der Sprechzeiten bitte keine Herzattacken??
VG Wolfhart

Jaspi
06.03.2026

Der Defibrillator ist nur zu den Sprechzeiten zugänglich und das nach einem langen Weg ins OG. Das ist wahrscheinlich kaum der Sinn so eines Notfallinstrumentes.
Ich finde das ein sehr gelungenes Bild mit einer Alltagsabsurdität.
Liebe Grüsse
Jacqueline

brimula
06.03.2026

Wer das wohl verbrochen hat...ziemlich gedankenlos...
aber ein Motiv das festgehalten werden musste...
ich staune...

gruss brigitt@

Dieter F.Grins
06.03.2026

Bleibt zu hoffen, dass sich die Verantwortlichen nach deinem Hinweis hier, noch mal Gedanken einer besseren Lösung machen. Hartmut sorgt für Denkanstöße!
BG Dieter

eksfotos
06.03.2026

Ja, das Bild scheint ein Kuriosum zu sein.

Es stimmt, das ZB. in den Skandinavischen Länder anders damit aussieht. Dort findet man wenn das Auge erst mal darauf geschult hat fas an jeder "Straßenecke" soetwas.

Wir sind aber hier in Deutschland und da sieht es etwas anders aus.

Hier findet man diese AED's zwar auch schon häufiger als vor ein paar Jahren.

Dazu kommt aber noch das Medizinproduktegesetz (MPG) und die Medizinprodukte-Betreiberverordnung die leider unter anderem dazu führen, das solche Bilder zustande kommen.

Hinzu kommt, dass hier solche AED's schon mal einfach verdampfen oder beschädigt werden.
Und da überlegt Als Medizinprodukte-Betreiber zweimal ob man die gerät öffentlich zugänglich macht.

Sehen wir es mal positiv es gibt sie.

Es stellt sich allerdings die Frage wer hat soetwas schon mal in der Hand gehabt oder hat damit schon mal gearbeitet.
Traut sich jeder den Umgang ohne wenn und aber damit zu?

Mal ehrlich!?

Zum Glück bieten die Hilfsorganisationen Erste Hilfe Kurse an.
Wann war Euer letzter EH Kurs?

Viele Grüße
Eckhard

PeSaBi
06.03.2026

... ob sich ein Herzinfarkt an Öffnungszeiten hält ... Jacqueline trifft es mit "Alltagsabsurdität" sehr gut ... trotzdem hat auch Eckhard recht mit seinem Kommentar - wer kann damit umgehen ? ... wahrscheinlich die Menschen im 1. OG, die durchaus auch mal Feierabend haben ...
Aber zum Bild: Du hast mal wieder eine tolle Entdeckung gemacht, lieber Hartmut und sie sehr gut ins Bild gebracht ... ich bemerke auch die feine Spiegelung, wenn man die "Umgebung" des Schilds erkundet ...
HG - Petra