Berge
„Die Engalm“
Auch auf den Felsen kann ein Bäumchen wachsen
Die Engalm liegt in einer Höhe von ca. 1230m am Fuße des Alpenparks Karwendel. Das Tal wird durch den Rißbach durchflossen, der die umliegenden Berge entwässert. Das Tal gehört zu Österreich, ist aber nur von Norden her, von Bayern her zu erreichen, da es rund von hohen Bergen umschlossen ist. Durch das das Tal führt ein Mautstraße ab dem Ort Hinterriß. Ab dem Jahr 1523 ist das Tal fast durchgehend als Alm bewirtschaftet. Lediglich während des 30jährigen Kriegs kam es zu einer längeren Pause. In dieser Zeit begannen die für das Tal so typischen Ahornbäume zu wachsen, da sie durch den Weidebetrieb nicht mehr abgefressen wurden. Leider sind heute die Bäume durch ihr Alter schon sehr in Mitleidenschaft gezogen und es ergeben sich nicht mehr die dicht zusammenstehenden Baumriesen. Man versucht zwar wieder aufzuforsten, aber anscheinend geling es nicht so recht. Die kleine Almkapelle wurde Anfang 1700 errichtet. Heute ist das Tal touristisch voll erschlossen. Es gibt eine moderne Käserei und die Produkte werden in einem Laden verkauft. Das Tal ist vom Herbst bis ins Frühjahr geschlossen, da es dort viele Lawinenabgänge gibt. Während meiner Zeit in München war ich oft dort. Vor allem am frühen Morgen, ehe die Touristen einfallen, ist es dort sehr schön.
Die Engalm liegt in einer Höhe von ca. 1230m am Fuße des Alpenparks Karwendel. Das Tal wird durch den Rißbach durchflossen, der die umliegenden Berge entwässert. Das Tal gehört zu Österreich, ist aber nur von Norden her, von Bayern her zu erreichen, da es rund von hohen Bergen umschlossen ist. Durch das das Tal führt ein Mautstraße ab dem Ort Hinterriß. Ab dem Jahr 1523 ist das Tal fast durchgehend als Alm bewirtschaftet. Lediglich während des 30jährigen Kriegs kam es zu einer längeren Pause. In dieser Zeit begannen die für das Tal so typischen Ahornbäume zu wachsen, da sie durch den Weidebetrieb nicht mehr abgefressen wurden. Leider sind heute die Bäume durch ihr Alter schon sehr in Mitleidenschaft gezogen und es ergeben sich nicht mehr die dicht zusammenstehenden Baumriesen. Man versucht zwar wieder aufzuforsten, aber anscheinend geling es nicht so recht. Die kleine Almkapelle wurde Anfang 1700 errichtet. Heute ist das Tal touristisch voll erschlossen. Es gibt eine moderne Käserei und die Produkte werden in einem Laden verkauft. Das Tal ist vom Herbst bis ins Frühjahr geschlossen, da es dort viele Lawinenabgänge gibt. Während meiner Zeit in München war ich oft dort. Vor allem am frühen Morgen, ehe die Touristen einfallen, ist es dort sehr schön.
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Kommentare zum Bild
PeSaBi
13.08.2026Eine sehr schöne, kleine Serie dieser Gegend ... hier gefällt mir besonders die Licht-Schatten-Verteilung ... die Sonne wirft ein schönes Spottlicht auf den Gipfel/Grat rechts ...
HG - Petra