Black Friday
„Schlummertrunk“
In Celle gibt es einige Hotspots, an denen sich die Saufbrüder ein Stelldichein geben, um dann derartige "Objekte" zu hinterlassen.
Mittlerweise geht die Stadt erfolgreich dagegen vor.
Mittlerweise geht die Stadt erfolgreich dagegen vor.
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Kommentare zum Bild
PeSaBi
09.10.2026Als Foto durchaus ansprechend ... auch durch den von Dir gewählten Schärfeverlauf ... der Holztisch hat Biergartencharakter und wirkt einladend ...
aber die ausufernden Saufgelage sind tatsächlich ein Problem ... wenn die Stadt ein probates Gegenmittel gefunden hat, ist es eine Erleichterung ... ich persönlich plädiere für Pfand in der Höhe des Getränkekaufpreises (quasi eine Verdoppelung) ...
HG - Petra
brimula
09.10.2026Als Fotomotiv sind sind sie aber gut geeignet wie Du beweist...sehr schön in Szene gesetzt mit dem Schärfeverlauf auf dem robusten Tisch...wenn es Alkohol nicht gäbe wäre ein grosses Problem weniger...macht überall Ärger und Kosten...
gruss brigitt@
Dieter F.Grins
09.10.2026Ganz haben sie es nicht geschafft. Da war der Schlaf sicher doch mächtiger. Ein starkes Zeitdoku.****
( nein *** nur 37,5%)
BG Dieter
Hartmut Frentz
09.10.2026Mit diesem Problem ist Celle absolut nicht allein. Die Gegenmaßnahmen, die in meinem Umfeld wortreich angekündigt wurden, blieben bislang ohne jeden Erfolg. Dennoch hast du diese Hinterlassenschaften sehr geschickt für ein ausdrucksstarkes Stillleben genutzt, dessen fotografischer und dokumentarischer Wert hoch zu schätzen ist.
Gruß Hartmut
EsKa67
09.10.2026Leider greift Armut und Verwahrlosung immer mehr um sich und wirklich erfolgversprechende Maßnahmen, diesen Menschen zu helfen gibt es viel zu wenige. Von daher stimmt dein Stillleben mich eher traurig, weil es für mich auch vom Versagen unserer Wohlstandsgesellschaft spricht, Wolfhart. LG, Sabine
pixel.maler
09.10.2026Ein schönes S/W, was bei mir was heißt, denn ich mehr für bunt. Das Problem wird sich mehr und mehr verstärken. Denn wie schnell kommt jemand zur Obdachlosigkeit. Eine Spirale ohne Ende in die so mancher ohne jede Schuld kommt. Die Ausweglosigkeit, lässt dann den einen oder anderen zum Alkohol greifen.
Viele Grüße, Erich