Beta Version

Im Vorbeigehen

HorstN
„Morgentoilette“


... am Bordstein ...

Anke hat recht: nicht alles, was man in Indien zu sehen bekommt, ist schön, aber leider Realität.
Kategorie: Street
Rubrik: Im Vorbeigehen
Hochgeladen: 18.02.2016
Kommentare: Favoriten9
Favoriten: Favoriten2
Klicks: Favoriten556
Abonnenten: Favoriten3
Kamera: Canon EOS 7D
Objektiv: EF-S18-135mm f/3.5-5.6 IS
Blende: f/5.7
Brennweite: 28 mm
Belichtung: 1/80 sec
ISO: 100
Keywords: Indien, Delhi, Street


Um einen Kommentar zum Bild zu verfassen, musst Du Dich zuerst anmelden oder neu registrieren!

Kommentare zum Bild

khm
18.02.2016

Ist für mich auch immer sehr krass zu sehen wie einfach die Menschen dort leben. Andererseits bin ich mir sicher das fast jeder ein Mobiltelefon oder gar Smartphone aus der Tasche zaubern kann. Die Betonung liegt auf fast.
Gruß Kalle

Rullma
18.02.2016

The other way of life! Sehr plastisch vor Augen geführt.
LG Marie

Erich Werner
18.02.2016

Phantastische Serie - viel mehr braucht man hier nicht zu schreiben.
LG
Erich

jutta k
18.02.2016

Man spricht ja oft von Nasszelle, aber das hat durchaus Schmunzelcharakter. Vielleicht wäre es doch besser, wenn er das im Stehen erledigt :-))
LG Jutta

Dirk Rosin
18.02.2016

da sieht man mal wieder eindringlich wie gut wir es doch haben.
lg dirk

stef
19.02.2016

ein beeindruckender Reisebericht aus aussagekräftigen Aufnahmen .lg.guido

Fritze
20.02.2016

Die Maßstäbe sind in Indien halt ganz andere.
Wie definiert man Armut: mit einem Prozentsatz vom mittleren Einkommen? Dein Bild gibt eine andere Antwort.
Armut heißt allerdings nicht automatisch unglücklich sein zu müssen sowie Wohlstand nicht automatisch mit glücklichsein gleichzusetzen ist.
Ein Bild zum Nachdenken!
LG Ernst

Fritze
21.02.2016

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt heute in einem Artikel über die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen: "Als bitterarm definieren UN und Weltbank Menschen, die von 1,25 Dollar oder noch weniger am Tag leben müssen. Während im Jahr 1990 noch knapp zwei Milliarden Menschen im Sinne dieser Definition arm waren, blieben nach nur fünfzehn Jahren mit 836 Millionen noch weniger als die Hälfte übrig."
Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung habe laut F.A.S. die wirtschaftlich Entwicklung in China.
Indien hat sich wirtschaftlich ebenfalls gut entwickelt, wobei es hier im Gegensatz zu China für bestimmte Gesellschaftsschichten kulturelle Hürden gibt, die einen sozialen Aufstieg erschweren.
LG Ernst

Norbert Reimann
21.02.2016

Vielleicht sind diese Menschen gesünder und widerstandsfähiger als wir,die wir in der ach so sauberen Sagrotanwelt leben.
Wie Fritz schreint,die goldene Badewanne,trägt nicht zum Glücklich sein bei.
VG Norbert