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Situationen

derbecke
„hinter(n) her“


"bodenständig"

Zur Zeit arbeite ich an dem Projekt "bodenständig – Bilder auf dem Boden der Tatsachen". Ich fotografiere ein ganzes Jahr lang in München nur "auf dem Boden" der Realität. 1,70 Meter über dem Erdboden, auf dieser Höhe entstehen die meisten Fotos. Auf solchen Bildern ist dieselbe Sichtweise, wie man sie sowieso schon immer hat. Die Sicht von Kleinkindern oder Hunden bzw. noch tiefer, auf dem Boden, auf dem Untergrund, der täglich unser Laufsteg ist, das ist meine Perspektive des Projektes.
Hier eine Aufnahme von der Münchner Fußgängerzone.

LG
Herbert
der Becke, gerade nicht am Boden

Kategorie: Street
Rubrik: Situationen
Hochgeladen: 16.10.2012
Kommentare: Favoriten4
Favoriten: Favoriten0
Klicks: Favoriten766
Abonnenten: Favoriten1
Kamera: Canon EOS 5D Mark II
Objektiv: EF24-105mm f/4L IS USM
Blende: f 4
Brennweite: 24 mm
Belichtung: 1/250 sec
ISO: 200
Keywords: bodenständig, Hund,
schwarz-weiss, München,
Fußgängerzone, von
hinten, Weitwinkel,


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Kommentare zum Bild

Anke Jensen-Giehler
16.10.2012

schön - Du bist wieder in die Kniee gegangen... Die Dame ganz rechts würde ich wohl abschneiden, denn sie ist arg present. Gut gefallen mir dagegen die 3 Spielleute, links oben im Tor, die auf das Geschehen hinabschauen - und natürlich die beiden Hauptpersonen. VG Anke

Elke Kulhawy
16.10.2012

Kommt gut!

derbecke
26.10.2012

Hallo Anke,
zu Deinem Vorschlag: rechte Person abschneiden.
Deck sie mal rechts ab, m.E. verliert das Bild dann völlig die Aus - sage. Es sind 4 Paare im Bild verteilt (würde damit die "Zahlenharmonie" verloren gehen), dann allein der Blick der rechten Person auf den Hund, das ist doch die zusätzliche Spannung. Dann führt der Blick der rechten Frau ins Bild zum Hauptmotiv, wenn die Person weg wäre, geht die andere Frau aus dem Bild und führt den Betrachter außerhalb. oder?
LG
Herbert
derBecke

Claudia-Evelyn
03.06.2013

Bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich mich Anke anschließe, denn das war auch sofort mein 1. Gedanke, die Frau muss weg oder hmmm? Ja, ich schließe mich trotz Deiner Erklärung an, vor allem, weil die Frau für mich nicht den Hund anschaut sondern eher den Fotografen und im Gegensatz zu Dir bin ich der Meinung, dass dadurch ein enorm starkes Dreieck entsteht, das den Betrachter mit den beiden Protagonisten direkt ins Geschehen spazieren lässt.