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Strand und Meer

northsea
„Einsame Tage“


Kategorie: Landschaft
Rubrik: Strand und Meer
Hochgeladen: 10.05.2016
Kommentare: Favoriten4
Favoriten: Favoriten1
Klicks: Favoriten399
Abonnenten: Favoriten4
Kamera: SLT-A57
Objektiv: 28-80mm F3.5-5.6
Blende: f/5.6
Brennweite: 12 mm
Belichtung: 1/200 sec
ISO: 100
Keywords: northsea, fineart, meer,
strand


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Kommentare zum Bild

Peter Steinhagen
10.05.2016

Jaha, das nenne ich mal eine perfekte Inszenierung.
Die Perspektive und die Bildgestaltung ist herrlich, die monochrome Bearbeitung trifft die Stimmung sehr gut und auch ein belebendes Element findet sich im Bild.
Hart watt wull du mehr?

LG Peter

Stefan Waldburg
10.05.2016

sehr geil!

O.K.50
11.05.2016

Ich finde das Bild verglichen mit Deinem Können (das ich ja schon eine ganze Weile kenne) solide, aber nicht herausragend.
Die Bildaufteilung entspricht nicht gerade Deinem Niveau.
rechts ist es m.E. deutlich zu eng geworden, während links ein relativ großes Stück bleibt das keine bildwichtigen Informationen oder Bereiche enthält die die Bildaussage unterstützen.
Es ist dennoch von der Bildaussage selbst ein druckvolles und interessantes Bild.

VG

Pekka H.
13.05.2016

Ich glaube, ich könnte mich der Wahrnehmung von Othmar anschließen, wenn die Bank nicht so schief dastehen würde. Ja, die Gewichte sind im Bild ungleich verteilt. Das kann aber Spannung erzeugen, die bei dem Gedanken an Einsamkeit (das Thema ist ja schließlich nicht Stille oder Frieden) passend erscheint. Durch die Neigung der Bank entsteht für mich eine visuelle Interaktion zwischen den Bildelementen (Bank, winziger einzelner Mensch, Haus auf dem Hügel), die sonst nicht so ausgeprägt gegeben wäre. Das ist aber keine Einbahnstraße, vielmehr wandert mein Blick zurück zur Bank und wieder zur Person. Dass die Person vom Horizont geköpft wird, fällt mir außerdem auf, aber nicht störend, weil der Schnitt aufgrund der geringen Größe nicht erkennbar durch den Hals geht (würde ich sonst zu vermeiden versuchen). Der einzelne, winzige Mensch in der Weite, die große, leerstehende Bank, eine Zuwendung hin zu einem größeren, aber nicht bevölkert wirkenden Haus ... Für mich steckt von dem Titel sehr viel Nachfühlbares in dem Bild. Gefällt mir.
LG Pekka