Asien
„In Talat Noi“
Talat Noi ist ein Unterbezirk von Samphanthawong, einem der 50 Bezirke von Bangkok, der gemeinhin als "Chinatown" bezeichnet wird. https://de.wikipedia.org/wiki/Samphanthawong
Der Name dieses Stadtteils bedeutet "kleiner Markt" und bezieht sich auf die Metall verarbeitenden Branchen, die sich hier schon frühzeitig niedergelassen haben, und den Markt, der dabei entstanden ist. Heute ist dieser Markt auf Altmetall in Form von Motoren-, Getriebe- und sonstigen Maschinenteilen spezialisiert. http://www.entdecke-bangkok.de/talat-noi-in-bangkok.php Ein eigener Hausaltar ist natürlich fester Bestandteil jeder Werkstatt.
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Kommentare zum Bild
PeSaBi
30.01.2017Danke für die Erklärung ... ich habe beim ersten Betrachten ein wenig gerätselt was das im VG sein soll ...
Der kleine Altar schafft eine freundliche Atmosphäre zwischen dem Altmetall.
HG - Petra
Klaus Gärtner
30.01.2017Diese kleinen Altäre haben schon etwas berührendes.
Das sieht man ja auch in Gaststätten hier oft.
Die Motorenteile im Vordergrund bilden einen Kontrast der einen in den Bann zieht.
VG Klaus
Enrico
30.01.2017Haben die Ludolfs ne Zweigstelle in Bangkok ???
Der Ventilator dreht auf vollen touren...Kein Kunde in Sicht...Pause ist angesagt...
Gruß Rico
Francois
30.01.2017Es scheint kunstvoll gestapelt zu sein! Klasse, der Blick, eingerahmt von Motorersatzteilen, vor allem das Kupplungsgehäuse un. li., auf den Altar
Gruß Franz
Dirk Rosin
30.01.2017danke fuer die info, und dem ansprechendem foto !
lg dirk
Frankenwerner
30.01.2017Ich find's faszinierend, wie Du mit wenigen Bildern eine fremde Kultur so eindrucksvoll nahebringen kannst! LG, Werner
khm
31.01.2017Mit solch einem Haufen von Ersatzteilen muss man gross geworden sein um sich hier zurechtzufinden. Spannend wie du diese Szene festgehalten hast und ein interessanter Einblick in aie andere Kultur.
Gruß Kalle
Norbert Reimann
31.01.2017Wie Schrott noch so gut aussehen kann.Aber der HG scheint kein Schrott zu sein,allenfalls Trödel.
VG Norbert
Lothar Mantel
01.02.2017Der wichtigste Bereich in diesem Foto spielt die kleinste Rolle. Ich würde das Foto konsequent auf das Hauptmotiv (und das war der Anlass für dich hier überhaupt abzudrücken) den Altar und den Mann in entspannter Haltung beschneiden. Ich denke an ein Hochformat, dass noch ansatzweise den Schrott links und rechts erkennen lässt. Die schwarzen Maschinenteile haben, weil viel zu dunkel, keinerlei Information für die Bildaussage. Mit einem sparsam dosierten Aufhellblitz wäre das was anderes gewesen.
LG Lothar
Wolfgang Bazer
01.02.2017@Lothar: Wir sind hier bei einem Schrotthändler. Der Hausaltar ist nichts als eine interessante Nebensache.
LG Wolfgang
Martina C. Schiller
01.02.2017Die ungewöhnliche Kombination innerhalb des Raumes erschließt sich durch Deine Erklärung. Das ist ja mal wirklich was Spezielles, das Du hier zeigst - danke, lieber Wolfgang!
LG Martina
RainerLuitjens
01.02.2017Wolfgang, ich darf hier noch mal an unseren kleinen RAW-Disput erinnern. Lothar hat recht, dass der Schrott hätte leicht aufgehellt werden können, was die für unseren Kulturkreis etwas befremdliche Kombination noch anschaulicher gemacht hätte.
Bei uns gibt es ein Jahr vertragliche Garantie ...
Dort hat man offensichtliche andere Lösungen ;-))
Wolfgang Bazer
01.02.2017@Rainer: Ich habe hier in einen ziemlich dunklen Raum hineinfotografiert, in dem der beleuchtete Schrott nicht im Halbdunkel, sondern, ich möchte mal sagen, im Dreivierteldunkel zu sehen war. So zeige ich das auch.
LG Wolfgang
RainerLuitjens
01.02.2017Ja, dank Deiner Erklärung zum Bild wissen wir jetzt , was da zu sehen ist. Mit leichter Aufhellung spräche das Bild für sich. Aber ich will Dich nicht bekehren ;-)
Wolfgang Bazer
01.02.2017Aufhellen würde das Halbdunkel, das dazu zwingt, genauer hinzuschauen, verwässern, das ist wie leise Musik;-)
GuenterHoe
02.02.2017Ein interessant gestaltetes Durcheinander, gut präsentiert
VG Günter
Wolfgang Bazer
02.02.2017In meiner vorletzten Anmerkung und Antwort auf Rainers Anmerkung meinte ich natürlich "der UNbeleuchtete Schrott"... Warum kann man hier keine Fehler in den eigenen Anmerkungen korrigieren?
Und um es noch einmal klarzustellen: Wenn ich Details, die im Halb- oder gar Dreivierteldunkel liegen, nicht ans Licht zerre, wie es manche fordern, so hat das damit zu tun, dass ich das Motiv so zeigen will, wie es sich meinen Augen dargeboten hat. Es widerstrebt mir zutiefst, in dunklen Räumen Festbeleuchtung vorzutäuschen oder auch nur ein bisschen mehr Licht, als tatsächlich vorhanden ist. Jedem, der dies tut, sei dies unbenommen, und die Ergebnisse, die dabei herauskommen, können durchaus von hoher Qualität sein. Letztlich handelt es sich hier nicht um Qualitätskriterien, sondern um Stilfragen. Wer meinen Stil nicht mag, kann mir das ruhig mitteilen, aber bitte keine "Verbesserungs"vorschläge mehr, die darauf hinauslaufen, dass ich eigentlich ein ganz anderes Foto hätte machen sollen!
Eifelpixel
09.02.2017Immer ist noch platz für einen Altar
Grüße aus der Eifel Joachim
FOllage
12.02.2017Die Wärme des kleinen Altars spendet bestimmt viel Trost zwischen dem ganzen kalten Metall. Klasse gesehen! LG Dorit