Beta Version

Begegnungen

Dieter F.Grins
„Tuareg“


Wir konnten viel von den "Söhnen der Wüste" auf dieser 15 tägigen Reise kennenlernen. Sie zeigten uns die beeindruckende Bergwelt des Hoggar, ließen uns teilhaben an ihren Reiterspielen mit den Dromedaren und fuhren uns zielsicher durch das Tassili und das Sandmeer im Tadrart.

Das zarte Plänzchen Tourismus das nach den Aufständen der 90er Jahre 2000 aufblühte,(damit Einnahmen für die Tuareg)
wurde 2003 jäh wieder zerstört durch die Geiselnahme von 32 Touristen auf der Gräberpiste nördlich von Janet.
Wir gelangten 2000 von Janet aus ohne Probleme mit einem Sonderflug wieder nach Frankfurt.
Mein erste Begegnung mit Tuareg hatte ich 1996 im Fezzan in Libyen davon werde ich später einige Bilder zeigen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tuareg
Kategorie: Menschen
Rubrik: Begegnungen
Hochgeladen: 05.02.2019
Kommentare: Favoriten5
Favoriten: Favoriten0
Klicks: Favoriten399
Abonnenten: Favoriten2
Kamera: Tiff File
Objektiv:
Blende:
Brennweite:
Belichtung:
ISO:
Keywords:


Um einen Kommentar zum Bild zu verfassen, musst Du Dich zuerst anmelden oder neu registrieren!

Kommentare zum Bild

GuenterHoe
05.02.2019

Eine eindrucksvolle Studie der "Wüstensöhne", wieder in perfekter Qualität.
VG Günter

Alberto
05.02.2019

Wieder ein eindrucksvolles Bild von Menschen einer uns fremden Kultur.
Danke für das zeigen solcher Bilder.

VG herbert

Big Joe
07.02.2019

Eindrucksvolle Geschichte & Erinnerung :), Dieter !!
Immer wieder faszinierend in Deinem Bilderbuch zu
blättern & solche oder ähnliche Unikate zu bewundern.
Man fühlt sich oft mit integriert, bei Berbern , Tuareg &
anderen Bewohnern der Sandmeere **

BG , & noch eine schöne Restwoche :)
Joe

gatierf
08.02.2019

Eine beeindruckende Szene wie sie realer hätte nicht sein können!
LG peter

MacMirko
11.02.2019

Eine tolle, authentisch wirkende Szene. Bildaufbau auch gut.
Den etwas flauen Look und Details in dunklen und hellen Bereichen könnte man eventuell noch in Photoshop korrigieren (wenn man's hat und will, oder ein anderes BEA-Programm), aber so gefällt es mir auch richtig gut, weil es dadurch sehr dokumentarisch wirkt.
VG aus HH