Dein klarer Blick in die Landschaft, Hartmut, offenbart sehr deutlich, was die Trockenheit aus dieser Agrarlandschaft gemacht hat. Das sieht schon nach einer Vorstufe zur Steppe aus. Sehr gut finde ich, dass du den Waldrand in deine Gestaltung einbezogen hast. Ein Teil der Natur scheint schon aufgegeben zu haben. Die trockenen Blätter und der Stamm des toten Baumes wirken dabei wie ein Mahnmal. Zugleich unterstützen sie die Bildaussage und sorgen für die räumliche Wirkung des Fotos.
Das Feld sieht ja schon abgeerntet aus, aber das trockene Gras und die Büsche am Rand bezeugen die Hitze, die dort herrschte.
Die gedämpften Erdfarben und der Blick in die Leere der Landschaft unterstützen den traurigen Anblick.
Der abgebrochene Baum gibt den Augen einen guten Fixpunkt.
VG Wolfhart
Ich kann mich an das Jahr 1976 erinnern, da muss ein ähnlicher Sommer gewesen sein.
Damals war ich gerade bei der BW und einige von unserer Einheit wurden mit LKW's abkommandiert um die Bauer im Landkreis bei der Ernte zu unterstützen.
Nun haben wir solche Sommer leider öfter.
Der Ast der ins Bild ragt, gibt Deinem eindrucksvollen "Wüstenbild" Tiefe.
Traurig hat der Baum seinen Ast abgeworfen, weil es ihm nicht mehr gereicht hat, alle seine Teile zu versorgen. Das dürre Gras und die welken Blätter unterstreichen die Bildaussage total.
Hoffentlich kommt bald nachhaltiger Regen...
Liebe Grüsse
Jacqueline
... das wirkt wirklich wüst ... die "Baumleiche" und das abgeerntete Feld unterstützen sehr diesen Eindruck ... leider wird uns das wohl öfter "blühen" ...
HG - Petra
Wie schon beschrieben, gibt der hineinragende Baum, der sein Leben auch schon ausgehaucht hat, wie der trockene Ast zeigt, dem Foto die räumliche Tiefe.
Der klimatisch bedingte Zustand dieses Feldes ist leider in vielen Teilen des Landes so anzutreffen.
Bleibt zu hoffen, dass es kein Dauerzustand wird.
Kommentare zum Bild
Lothar Mantel
20.08.2026Dein klarer Blick in die Landschaft, Hartmut, offenbart sehr deutlich, was die Trockenheit aus dieser Agrarlandschaft gemacht hat. Das sieht schon nach einer Vorstufe zur Steppe aus. Sehr gut finde ich, dass du den Waldrand in deine Gestaltung einbezogen hast. Ein Teil der Natur scheint schon aufgegeben zu haben. Die trockenen Blätter und der Stamm des toten Baumes wirken dabei wie ein Mahnmal. Zugleich unterstützen sie die Bildaussage und sorgen für die räumliche Wirkung des Fotos.
LG Lothar
arteins
20.08.2026Das Feld sieht ja schon abgeerntet aus, aber das trockene Gras und die Büsche am Rand bezeugen die Hitze, die dort herrschte.
Die gedämpften Erdfarben und der Blick in die Leere der Landschaft unterstützen den traurigen Anblick.
Der abgebrochene Baum gibt den Augen einen guten Fixpunkt.
VG Wolfhart
eksfotos
20.08.2026Ich kann mich an das Jahr 1976 erinnern, da muss ein ähnlicher Sommer gewesen sein.
Damals war ich gerade bei der BW und einige von unserer Einheit wurden mit LKW's abkommandiert um die Bauer im Landkreis bei der Ernte zu unterstützen.
Nun haben wir solche Sommer leider öfter.
Der Ast der ins Bild ragt, gibt Deinem eindrucksvollen "Wüstenbild" Tiefe.
Viele Grüße
Eckhard
Jaspi
20.08.2026Traurig hat der Baum seinen Ast abgeworfen, weil es ihm nicht mehr gereicht hat, alle seine Teile zu versorgen. Das dürre Gras und die welken Blätter unterstreichen die Bildaussage total.
Hoffentlich kommt bald nachhaltiger Regen...
Liebe Grüsse
Jacqueline
PeSaBi
20.08.2026... das wirkt wirklich wüst ... die "Baumleiche" und das abgeerntete Feld unterstützen sehr diesen Eindruck ... leider wird uns das wohl öfter "blühen" ...
HG - Petra
brimula
20.08.2026Aber dabei keine Rekordernten ...es ist nicht im Sinne der Natur solche Sommer...hoffen wir es regnet bald einmal...
gruss brigitt@
Otto Plohmann
20.08.2026Wie schon beschrieben, gibt der hineinragende Baum, der sein Leben auch schon ausgehaucht hat, wie der trockene Ast zeigt, dem Foto die räumliche Tiefe.
Der klimatisch bedingte Zustand dieses Feldes ist leider in vielen Teilen des Landes so anzutreffen.
Bleibt zu hoffen, dass es kein Dauerzustand wird.
VG Otto
Barbara Weller
21.08.2026Tristesse soweit das Auge reicht. Hoffen wir mal, dass die kommenden Monate eine Erholung für die Natur bringen.
LG, Barbara
oestrich74
21.08.2026Gut komponierte Tristesse.
LG Michael