So abstoßend habe ich mir die Stadt der Engel nun doch nicht vorgestellt. Die Kluft zwischen Arm und Reich muss ja gewaltig sein. Von der extrem hohen Zahl der Obdachlosen hatte ich schon gehört, aber wenn man solche Bilder sieht, dann scheint Hollywood sehr weit entfernt. Dein fotografisches Dokument, Lothar, ist erschütternd.
Gruß Hartmut
Das ist leider ein leidiges sehr trauriges Thema...und da mit soviel Reichtum in dieser Stadt...da haben wir Glück...ist bei uns eigentlich nicht anzutreffen...in euren Grossstädten schon eher mal...
Dein Bild macht nachdenklich. So müssen einige Menschen leben, während man andernorts nicht weiss, was machen mit dem vielen Geld...
Die Gegensätze sind frappierend!
Liebe Grüsse
Jacqueline
Diese Bilder verschwinden zunehmend aus den Medien. Es wird entweder Glanz und Gloria gezeigt oder Krieg. Du erinnerst daran, dass es auch in den gut betuchten Industrieländern viel Elend gibt.
Die roten Elemente zwingen einen zum Hinschauen.
VG Krystina
Solche Situationen habe ich 1994 im März nicht in LA beobachten können. Die Schäden des Northrige Erdbebens waren aber noch überall sichtbar.
Ich habe den Camper übernommen und bin sofort auf's Land gefürchtet.
Als Stillbild noch eindringlicher als im TV.
BG Dieter
Hierzulande würde ich davon ausgehen, dass morgen der Spermüll abgeholt wird...
Aber aus Deinem Titel geht hervor, dass es sich um des Hab und Gut eines oder mehrerer obdachlosen Menschen handelt.
Es ist für mich immer wieder erschreckend, wie löchrig das soziale Netz in den USA ist
Klar gibt es hier in Deutschland auch Härtefälle, aber in den Staaten scheint alles doch irgenwie viel extremer zu sein.
Macht nachdenklich...
LG Lisa
Solche Bilder kenne ich nur aus Reportagen. Erschreckend ist, dass Menschen trotz eines oder mehrerer Jobs auf der Straße leben müssen. Die Vermieter von Wohnungen sind in den Staaten oft rabiat und erbarmungslos.
LG, Barbara
Vor dreizehn Jahren hatten wir ein paar Blocks weiter in der Figueroa Street in einem Hotel übernachtet. Tagsüber waren die Fußgängerwege menschenleer - auch kein sehr angenehmes Gefühl. Nachts war wegen der Gangs Polizei unterwegs und über Downtown kreisten Hubschrauber. Solche Zeltstädte gab es allerdings nicht. Vor zwei Jahren waren Zelte auch in Washington und Philadelphia zu sehen. Jetzt habe ich die ersten in Berlin entdeckt...Dein Bild zeigt eindrücklich den Gegensatz zwischen dem Reichtum, der sich in Wolkenkratzern verewigt, und denen, die auf der Straße leben müssen.
LG Angelika
Kommentare zum Bild
Hartmut Frentz
29.08.2026So abstoßend habe ich mir die Stadt der Engel nun doch nicht vorgestellt. Die Kluft zwischen Arm und Reich muss ja gewaltig sein. Von der extrem hohen Zahl der Obdachlosen hatte ich schon gehört, aber wenn man solche Bilder sieht, dann scheint Hollywood sehr weit entfernt. Dein fotografisches Dokument, Lothar, ist erschütternd.
Gruß Hartmut
brimula
30.08.2026Das ist leider ein leidiges sehr trauriges Thema...und da mit soviel Reichtum in dieser Stadt...da haben wir Glück...ist bei uns eigentlich nicht anzutreffen...in euren Grossstädten schon eher mal...
gruss brigitt@
Jaspi
30.08.2026Dein Bild macht nachdenklich. So müssen einige Menschen leben, während man andernorts nicht weiss, was machen mit dem vielen Geld...
Die Gegensätze sind frappierend!
Liebe Grüsse
Jacqueline
KrysN Photographie
30.08.2026Diese Bilder verschwinden zunehmend aus den Medien. Es wird entweder Glanz und Gloria gezeigt oder Krieg. Du erinnerst daran, dass es auch in den gut betuchten Industrieländern viel Elend gibt.
Die roten Elemente zwingen einen zum Hinschauen.
VG Krystina
Dieter F.Grins
30.08.2026Solche Situationen habe ich 1994 im März nicht in LA beobachten können. Die Schäden des Northrige Erdbebens waren aber noch überall sichtbar.
Ich habe den Camper übernommen und bin sofort auf's Land gefürchtet.
Als Stillbild noch eindringlicher als im TV.
BG Dieter
Elisabeth Sandhage
30.08.2026Hierzulande würde ich davon ausgehen, dass morgen der Spermüll abgeholt wird...
Aber aus Deinem Titel geht hervor, dass es sich um des Hab und Gut eines oder mehrerer obdachlosen Menschen handelt.
Es ist für mich immer wieder erschreckend, wie löchrig das soziale Netz in den USA ist
Klar gibt es hier in Deutschland auch Härtefälle, aber in den Staaten scheint alles doch irgenwie viel extremer zu sein.
Macht nachdenklich...
LG Lisa
Werner Schabner
30.08.2026Ich bin erschüttert.
VG Werner
Barbara Weller
31.08.2026Solche Bilder kenne ich nur aus Reportagen. Erschreckend ist, dass Menschen trotz eines oder mehrerer Jobs auf der Straße leben müssen. Die Vermieter von Wohnungen sind in den Staaten oft rabiat und erbarmungslos.
LG, Barbara
Angelika Windloff
04.09.2026Vor dreizehn Jahren hatten wir ein paar Blocks weiter in der Figueroa Street in einem Hotel übernachtet. Tagsüber waren die Fußgängerwege menschenleer - auch kein sehr angenehmes Gefühl. Nachts war wegen der Gangs Polizei unterwegs und über Downtown kreisten Hubschrauber. Solche Zeltstädte gab es allerdings nicht. Vor zwei Jahren waren Zelte auch in Washington und Philadelphia zu sehen. Jetzt habe ich die ersten in Berlin entdeckt...Dein Bild zeigt eindrücklich den Gegensatz zwischen dem Reichtum, der sich in Wolkenkratzern verewigt, und denen, die auf der Straße leben müssen.
LG Angelika