Kinder sind unsere unsere Zukunft.
So wie wir sie heute behandeln, so wird unsere Zukunft aussehen.
In dem Sinne ist m. E. auch das Lied "Kinder" von Bettina Wegner zu verstehen. Danke, dass Du dieses Lied tief aus meiner Erinnerung wieder nach vorne geholt hast.
Den Ausschnitt passt zur Aussage, da die Konzentration auf die Augen, die der Spiegel der Seele sind, den richtigen Schwerpunkt setzt.
Die Tränen zeigen die Verletzbarkeit der Kinderseele, genauso wie Deine Bearbeitung.
Ein sehr emotionaler Beitrag, liebe Barbara!
LG Ernst
Obwohl ich eine Erlaubnis zum Porträt von der Mama habe, war es mir bei dem Thema wichtig, die Identität des kleinen Menschen weitgehend wegzunehmen. Die Montage hier zeigt daher einen starken Ausschnitt mit einer einkopierten Wasserspiegelung.
Ganz herzlichen Dank für Eure Kommentare.
LG Barbara
Obwohl diese Augen in ausweglosem Grauen zu schwimmen scheinen, halte ich mich an dem Gedanken fest, dass Du dieses Bild stark bearbeitet hast.
Es wirkt! Ich denke an den Horror in der Normandie, wo man ja auch Kinderfotos des Mörders sehen konnte.
Aber ich will mich dem nicht hingeben.
Deine Arbeit ist sehr eindringlich und trifft den Punkt.
Wärest Du aber bereit, diesen Blick auch mal ganz unbearbeitet zu zeigen?
Natürlich laufen die Grauenbilder durch die Medien und sie sind schlimm. Daneben aber liegt die ganz „alltägliche“ Missachtung der Menschenwürde – fast unbemerkt und im Stillen. Die verdrängte Erinnerung an das Empfinden in diesen Erfahrungen steht, so denke ich, der Empathie im Weg und endet in Sätzen wie „die Schläge haben doch nicht geschadet und aus uns ist doch was geworden“ oder so ähnlich…
LG Barbara
Kommentare zum Bild
Fritze
26.07.2016Kinder sind unsere unsere Zukunft.
So wie wir sie heute behandeln, so wird unsere Zukunft aussehen.
In dem Sinne ist m. E. auch das Lied "Kinder" von Bettina Wegner zu verstehen. Danke, dass Du dieses Lied tief aus meiner Erinnerung wieder nach vorne geholt hast.
Den Ausschnitt passt zur Aussage, da die Konzentration auf die Augen, die der Spiegel der Seele sind, den richtigen Schwerpunkt setzt.
Die Tränen zeigen die Verletzbarkeit der Kinderseele, genauso wie Deine Bearbeitung.
Ein sehr emotionaler Beitrag, liebe Barbara!
LG Ernst
Dirk Rosin
26.07.2016das lied ist so autentisch und beruehrend !!! deine arbeit passt sehr gut dazu !
lg dirk
Ute Scherhag
27.07.2016Danke, liebe Barbara, dass Du diesen einmaligen Text so wundervoll in Szene gesetzt hast.
LG
Ute
Gelöschter Benutzer
27.07.2016DANKE Barbara, das kommt an! :-))
LG Heinz
fotokalle
27.07.2016Dein Arbeit passt sehr gut zum Lied! Gefällt mir!
Barbara Weller
27.07.2016Obwohl ich eine Erlaubnis zum Porträt von der Mama habe, war es mir bei dem Thema wichtig, die Identität des kleinen Menschen weitgehend wegzunehmen. Die Montage hier zeigt daher einen starken Ausschnitt mit einer einkopierten Wasserspiegelung.
Ganz herzlichen Dank für Eure Kommentare.
LG Barbara
phillicht
27.07.2016Obwohl diese Augen in ausweglosem Grauen zu schwimmen scheinen, halte ich mich an dem Gedanken fest, dass Du dieses Bild stark bearbeitet hast.
Es wirkt! Ich denke an den Horror in der Normandie, wo man ja auch Kinderfotos des Mörders sehen konnte.
Aber ich will mich dem nicht hingeben.
Deine Arbeit ist sehr eindringlich und trifft den Punkt.
Wärest Du aber bereit, diesen Blick auch mal ganz unbearbeitet zu zeigen?
Ciao Philipp
Barbara Weller
27.07.2016Ja, Philipp für ganz kurze Zeit - aber morgen.
LG Barbara
Barbara Weller
28.07.2016Natürlich laufen die Grauenbilder durch die Medien und sie sind schlimm. Daneben aber liegt die ganz „alltägliche“ Missachtung der Menschenwürde – fast unbemerkt und im Stillen. Die verdrängte Erinnerung an das Empfinden in diesen Erfahrungen steht, so denke ich, der Empathie im Weg und endet in Sätzen wie „die Schläge haben doch nicht geschadet und aus uns ist doch was geworden“ oder so ähnlich…
LG Barbara
Sebastian L.
30.07.2016Den Worten von Fritze ist nichts mehr hinzuzufügen. Leider müssen viele Kinder viel zu schnell erwachsen werden. LG Sebastian