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Montagen

Kategorie: Digitale Bildbearbeitung
Rubrik: Montagen
Hochgeladen: 26.07.2016
Kommentare: Favoriten10
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Kamera: Canon EOS 60D
Objektiv: 18-270mm
Blende: f/12.9
Brennweite: 246 mm
Belichtung: 1/40 sec
ISO: 400
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Kommentare zum Bild

Fritze
26.07.2016

Kinder sind unsere unsere Zukunft.
So wie wir sie heute behandeln, so wird unsere Zukunft aussehen.
In dem Sinne ist m. E. auch das Lied "Kinder" von Bettina Wegner zu verstehen. Danke, dass Du dieses Lied tief aus meiner Erinnerung wieder nach vorne geholt hast.
Den Ausschnitt passt zur Aussage, da die Konzentration auf die Augen, die der Spiegel der Seele sind, den richtigen Schwerpunkt setzt.
Die Tränen zeigen die Verletzbarkeit der Kinderseele, genauso wie Deine Bearbeitung.
Ein sehr emotionaler Beitrag, liebe Barbara!
LG Ernst

Dirk Rosin
26.07.2016

das lied ist so autentisch und beruehrend !!! deine arbeit passt sehr gut dazu !
lg dirk

Ute Scherhag
27.07.2016

Danke, liebe Barbara, dass Du diesen einmaligen Text so wundervoll in Szene gesetzt hast.
LG
Ute

Gelöschter Benutzer
27.07.2016

DANKE Barbara, das kommt an! :-))

LG Heinz

fotokalle
27.07.2016

Dein Arbeit passt sehr gut zum Lied! Gefällt mir!

Barbara Weller
27.07.2016

Obwohl ich eine Erlaubnis zum Porträt von der Mama habe, war es mir bei dem Thema wichtig, die Identität des kleinen Menschen weitgehend wegzunehmen. Die Montage hier zeigt daher einen starken Ausschnitt mit einer einkopierten Wasserspiegelung.

Ganz herzlichen Dank für Eure Kommentare.
LG Barbara

phillicht
27.07.2016

Obwohl diese Augen in ausweglosem Grauen zu schwimmen scheinen, halte ich mich an dem Gedanken fest, dass Du dieses Bild stark bearbeitet hast.
Es wirkt! Ich denke an den Horror in der Normandie, wo man ja auch Kinderfotos des Mörders sehen konnte.
Aber ich will mich dem nicht hingeben.

Deine Arbeit ist sehr eindringlich und trifft den Punkt.

Wärest Du aber bereit, diesen Blick auch mal ganz unbearbeitet zu zeigen?

Ciao Philipp

Barbara Weller
27.07.2016

Ja, Philipp für ganz kurze Zeit - aber morgen.
LG Barbara

Barbara Weller
28.07.2016

Natürlich laufen die Grauenbilder durch die Medien und sie sind schlimm. Daneben aber liegt die ganz „alltägliche“ Missachtung der Menschenwürde – fast unbemerkt und im Stillen. Die verdrängte Erinnerung an das Empfinden in diesen Erfahrungen steht, so denke ich, der Empathie im Weg und endet in Sätzen wie „die Schläge haben doch nicht geschadet und aus uns ist doch was geworden“ oder so ähnlich…
LG Barbara

Sebastian L.
30.07.2016

Den Worten von Fritze ist nichts mehr hinzuzufügen. Leider müssen viele Kinder viel zu schnell erwachsen werden. LG Sebastian