Landschaft im Licht
„... Morgens, wenn der Wind den Nebel vertreibt ...“
... Anfangs des Wegen sah es so aus, als ob die Sonne sich heute im Nebel versteckt ... dann kam ein, wenn auch eiskalter, starker Wind auf, vertrieb Dunst und Nebelsuppe und sorgt am Himmel für einen klaren Blick ... zumindest am Horizont. Ich stand weiter "im Trüben" ... vorerst ... :) ...
... noch vom letzten Winter liegen geblieben ...
Anmerk. ... bei diesem extremen Gegenlicht habe ich einen Aufhellblitz (wie bei Portraits) von vorne verwendet um die mir zugewandten Schatten auszuleuchten. Hierzu reicht ein kleiner Aufsteckblitz ... den habe ich immer dabei, allerdings bisher nur extrem selten benötigt.
... noch vom letzten Winter liegen geblieben ...
Anmerk. ... bei diesem extremen Gegenlicht habe ich einen Aufhellblitz (wie bei Portraits) von vorne verwendet um die mir zugewandten Schatten auszuleuchten. Hierzu reicht ein kleiner Aufsteckblitz ... den habe ich immer dabei, allerdings bisher nur extrem selten benötigt.
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Kommentare zum Bild
NorbertK
13.12.2019Passt sehr schön zum BF.
VG Norbert
PeSaBi
13.12.2019der Himmel ist natürlich DER Hingucker … die kahlen Bäume wunderschöne Statisten …
HG - Petra
gaby29
14.12.2019So liebe ich den Winter: Sonnig und kalt mit Schnee - wenn dann noch die Wolken ziehen, ist der Wintertag perfekt wie hier dein Bild!
LG Gaby
Holzinger Bruno
15.12.2019Lieber Siegbert,
die Umgebung so wie der Baum in Verbindung mit den Wolken, HERRLICH gestaltet!!
Beste Grüße von Bruno
Dieter Wagner
15.12.2019Grundsätzlich eine sehr attraktive Aufnahme aus deinem "Jagdrevier".
Dieses Duo, was da in den Spätwinterhimmel ragt, ist so schön ziseliert und eine Einheit, im Leben wie im Bild.
Die Idee mit dem Aufsteckblitz ist für mich eine echte Anregung. Mal sehen...
Was mich etwas irritiert bzw was ich bedauere, sind die Kondensstreifen am Himmel, die durch ihre "optische Härte" den Bäumen wieder etwas von ihrem filigranen Erscheinungsbild nehmen.
Ansonsten: ein Augenschmaus.
Herzlich
Dieter
albrecht
19.12.2019das die romanze der natur, stehen bleiben, die seele des geschauten begrüßen